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März 2010
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Archiv der Kategorie Die Deutschen und der Rest der Welt

unseren täglichen Sarrazin gib uns heute….

Ich saß im Auto, als im Radio seine Äußerungen  zitiert wurden. Da war alles noch ganz frisch und der berichtende Journalist war herzerfrischend aufgebracht über die hetzerische und beleidigende Aussage eines unserer ziemlich weit oben stehenden Leistungsträger …

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Die Aufregung insgesamt hielt sich in den nächsten Tagen allerdings in Grenzen. Am Wochenende sah ich dann eine Reportage - weiß leider nicht mehr genau wann und wo - in der sich Berliner Bevölkerung zur Sache äußerte. Seit dem ist mir klar, wieso Herr Sarrazin so etwas ohne wirkliche Folgen  sagen konnte: Er spricht einem großen Teil unserer Bevölkerung aus dem Herzen. Eine Frau kam in dieser Reportage auf den Punkt: “Der hat endlich mal laut gesagt, was Sache ist. Man traut sich ja gar nicht mehr, wirklich seine Meinung zu sagen!”  Herr Sarrazin hat hier einfach nur dem Volke seine Stimme geliehen: ‘Endlich kann man mal wieder laut sagen, was man eigentlich von diesem Gesocks denkt! Am besten gehen sie eben dahin, wo sie herkommen!’
Da ist also ein Damm eingerissen worden, der ohnehin schon ziemlich löcherig war: die Toleranz gegenüber Mitmenschen anderer Kulturen, anderer Glaubensgemeinschaften, anderer Rassen und Nationen.

Ein paar Gedanken:

  • Die beleidigende Schelte des Herrn Sarrazin wird interessanter Weise nur  als Kritik an mangelnder Integration der MigrantInnen diskutiert. Die eigentlichen diskriminierenden und volksverhetzenden, antimuslimischen  und ausländerfeindlichen Aussagen werden dabei nicht weiter erwähnt. Ich halte die gesamte Aussage Sarrazin’s tatsächlich für faschistoid. Letztlich muss man seine Aussage so verstehen: ‘Wir Deutschen sind  besser, leistungsfähiger, wertvoller, sowieso fleißiger. Die anderen taugen nichts, führen ein parasitäres Leben in unserem Land und auf Kosten unserer sozialen Netze. Sie haben hier nichts zu suchen.’
  • Ganz abgesehen davon, dass Integration in der öffentlichen Diskussion um Sarrazin’s Äußerung als reine Anpassung und Assimilisation verstanden wird und die Versuche der Erhaltung der eigenen kulturellen Identität beargwöhnt, diskriminiert und torpediert werden, handelt es sich bei dieser ganzen Blase von Haltungen und zustimmenden Reaktionen, bei dem mit ausgestrecktem Finger auf die “unmöglichen Verhältnisse” z.B. in Neukölln gezeigt wird und man sich entsetzt über die Lebensverhältnisse der ausländischen Familien, um eine Fortsetzung der bekannten Unterschichten-Schelte, die den Menschen am Rande der Gesellschaft ihre Lebenssituation als selber verschuldet und als schmarotzerhaft und als tadelnswert anlastet.
  • Nur: Die Schelte der Migranten-Unterschichten unserer Gesellschaft hat einen feinen Vorteil: Die Menschen, denen es dank Finanz- und Wirtschaftskrise jetzt schon und bald noch mehr an den eigenen Kragen geht, haben nun ein Negativ-Modell, an dem sie sich abarbeiten können. Sie können sich von denen da absetzen und sich daran hochziehen, dass es eben Menschen gibt, die noch verachtenswerter sind und sie haben endlich auch jemanden, den sie schuldig  sprechen können.
  • So aber werden nicht nur Feindbilder aufgebaut. So wird nicht nur von den wirklichen Verursachern gesellschaftlicher Krisen abgelenkt, so werden nicht nur einmal mehr, menschliche Problemlagen ihrer gesellschaftlichen Hintergründe beraubt und den Betroffenen einfach selber angelastet:
  •  So baut man außerdem ganz offen am Stoff für die nächsten Pogrome.
  • Wenn man den deutschen Michel danach fragt, was denn eigentlich Faschismus sei, wird er was von Judenverfolgung sagen. Und während in unserem Lande die große Mehrheit  darum bemüht ist, sich auf keinen Fall eines Antisemitismus verdächtig zu machen und sich deshalb politisch auf der richtigen, der toleranten und demokratischen  Seite wähnt, wächst auch bei ganz ‘normalen Leuten’, die  sicher nicht mit neofaschistischen Organisationen in Verbindung gebracht werden können, die Fremdenfeindlichkeit gegenüber Muslimen hemmungslos und offenbar aus tiefster Seele heran. Und ein Herr Sarrazin spricht eben nur aus, was so viele denken.
  • Da entsteht unter unser aller Augen ein neuer, alltäglicher Rassismus und Faschismus.

Die Welle

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Große Lust hatte ich nicht, mit meiner 20jährigen Tochter in diesen Film zu gehen. Da ich aber erlebt hatte, wie beeindruckt und auch entsetzt sie reagiert hatte, als sie zum ersten Mal in diesem Film war, wie sehr er sie noch lange danach beschäftigt hatte, bin ich gestern also drin gewesen.

http://www.kino-zeit.de/filme/artikel/trailer_8700_di

Mit einem gewissen Vergnügen habe ich festgestellt, dass man mit 60 doch weitaus gelassener und abgebrühter auf so einen Film reagiert als mit 20. Genervt hat mich eigentlich nur die grelle und überlaut vorgeführte Jugendszene als solche, aber geschenkt, der Film soll ja wohl nicht ältere Mütter erfreuen…

Ein Lehrer unternimmt eine Art Selbstversuch in Sachen faschistoide Gruppendynamik, kann das Experiment nicht rechtzeitig stoppen, es bekommt eine für ihn überraschende Eigendynamik und irgendwo gefällt ihm auch seine neue Rolle und die daraus erwachsende Autorität und der pädagogische Erfolg bei seinen Schülern - denn alle sind plötzlich hoch motiviert und begeistert bei der Sache.
www.spielfilm.de/kino/30912/die-welle.html
Der Weg der Gruppe führt über die Erfahrung von Gemeinschaft und Begeisterung für sie zur Erleichterung, endlich nicht mehr im Konkurrenzkampf stehen zu müssen, nicht mehr ausgeschlossen zu sein. Dann folgt die Bereitschaft, die Verantwortung an den “Führer abzugeben ” und schließlich stellt sich das allgemeine Gefühl in der Gruppe ein, besser, anders, mächtiger zu sein als alle, die nicht zu ihnen gehören. Es wächst die Gewaltbereitschaft nach außen, schließlich ist es ein Leichtes, dieser ziellosen Bewegung ein aus der Luft gegriffenes politisches, faschistisches Ziel unterzujubeln. Der Lehrer Wenger steht am Ende als der Schuldige da, als einer, der zu weit gegangen ist, der seine SchülerInnen zu Gewalt und verführt hat. Letztlich ist er für die Filmemacher aber die mutige Figur, die bereit ist, zu zeigen, was möglich ist in unserer Gesellschaft : der Schoss ist fruchtbar noch….

Eben habe ich mir das Vergnügen gemacht, die im Internet zugängliche Lehrerliteratur zur pädagogischen Einverleibung dieses Filmes zu lesen. Gar nicht so dumme Gedanken sind dabei, aber schon beim Lesen spürt man, das Schule es schaffen wird, auch hier bei Schülern den Ruf auszulösen: “Ach bitte, nicht wieder die Welle, die hängt uns jetzt schon zum Hals raus!” Die Begeisterung vieler SchülerInnen für den Film und die Art und Deutlichkeit mit der er seine Botschaft klar stellt, ohne zu moralisieren und zu bedrängen, die ich im Internet lese, könnte so wieder kaputt gehen …

Was mich aber selber beunruhigt am Film, an dem Lehrermaterial und an den Reaktionen der Jugendlichen:
Hier wird eine faschistoide Bewegung und Orientierung entlarvt und verpönt, gut, das gelingt, - aber als Alternative dazu wird nur etwas blass und blutleer von der Verteidigung der Demokratie gesprochen. Und wie bitte, sollen die heutigen ziel- und lustlosen Jugendlichen dafür Motivation bekommen? Die Appelle zur Menschlichkeit und zur Demokratie (was immer das auch sein soll) bleiben bloße Appelle, sie haben keinen Inhalt und kein Ziel , sie gehen niemandem wie ein Ruck durch den Körper und das Leben, wie es die Welle konnte. Es gibt im Film auch keinen Versuch, der demonstrierten unterdrückenden Gemeinschaftsideologie etwas entgegen zu stellen , was wirklich Solidarität und Toleranz bedeuten könnte.
Und es gibt außerdem null Ansatz, die gegenwärtige gesellschaftliche Situation infrage zustellen: Man stöhnt über das Konkurrenzdenken, über Egoismus, Nullbockstimmung und Perspektivlosigkeit der Jugend (Zitat: “Wo gegen sollen wir denn eigentlich noch protestieren?”). Aber sie und die Gesellschaft, die sie hervorgerufen hat, werden als gegeben hingenommen. als unveränderbare Phänomene. Der Eindruck wird erweckt, dass unsere Gesellschaft trotz ihrer Probleme eben doch die beste von allen ist, weil sie schließlich demokratisch ist. Und so entsteht die Vorstellung “die Demokratie, die haben wir ja in unserer Gesellschaft. Deshalb müssen wird diese Gesellschaft verteidigen” (im Zweifel am Hindukusch).

Kritik an der Ungleichheit unserer Gesellschaft, an der Allmacht des Marktes, an der Ausgrenzung von Menschen, an der Unterdrückung der Armen durch die Reichen, die kommt im Film eigentlich nicht vor.
Oder doch: Ganz am Ende findet man sie in der Rede des Lehrers am letzten Tag. Aber hier dient sie ihm als einschleichende aufpeitschende Argumentation, um schließlich bei den Wellemitgliedern die Bereitschaft “zum totalen Krieg” gegen alle Andersdenkenden herauszufordern.
Linke Gesellschaftskritik in einem Atem mit faschistischem Gebaren und faschistischem Gedankengut also. Dass die Nazis genau das versuchen, ist sicher korrekt beobachtet. Aber dass auch dieser Film linke Argumentationen, menschliche Ideale wie Gerechtigkeit und Chancengleichheit ausschließlich als trojanisches Pferd für rechte Ideologie vorführt und nutzt - das gibt mir gewaltig zu denken.

Der Schoß ist fruchtbar noch…

Wie es so ist:
Erst wenn man es selber erlebt oder wenn es Menschen in nächster Nähe betrifft, wird man richtig wach.

Vorgestern wurde der Exfreund der Freundin meiner Tochter im Bus von 5 Neonazis provoziert, als schwul beschimpft und anschließend zusammengeschlagen. Keiner der im Bus Anwesenden griff ein. “Bei 5 Typen”, sagt meine Tochter, “was soll man denn da machen?” Sie verbreiten Angst.
Der jungen Mann konnte noch zur Polizei gehen und Anzeige erstatten. Mal sehen, ob die Polizei, unser Freund und Helfer sein Anliegen ernst nimmt …

Ich denke weniger, dass es für jeden möglich wäre, sich in solchen Situationen direkt einzumischen. Ich denke: Es ist die duldende Atmosphäre in unserer Bevölkerung, die diese Leute ermutigt, ihr aggressives Verhalten in aller Öffentlichkeit vorzuführen und ihr Rassen feindliches und Menschen verachtendes Denken zu entwickeln, ohne dabei auf eine für sie ernst zunehmende gesellschaftliche Grenze zu stoßen. Sie wissen, dass sie Sympathiesanten haben. Wie viele im Bus z.B. werden nicht ganz insgeheim gedacht haben: “Na ja, irgendwo haben sie ja Recht: Schwule sollten hier nicht im öffentlichen Bus mitfahren können und nehmen mir sitzen dürfen.” Ich wage keine Einschätzung, aber ich bin sicher, dass es mehr Menschen gibt - und keineswegs nur jungen Menschen! - , die ihre braunen Gedanken und Einstellungen fröhlich frei herauslassen würden, wenn die gesellschaftliche Ächtung noch ein wenig mehr abnehmen würde, als es schon jetzt der Fall ist.

Integration oder Assimilation?

Also, es empört den deutschen Michel, dass Erdogan behauptet, es gäbe in unserem Land Assimilationstendenzen.

Junge Türken freuen sich über den Sieg Deutschlands über Argentinen

“Integration beschreibt - nach Wikipedia - einen dynamischen, lange andauernden und sehr differenzierten Prozess des Zusammenfügens und Zusammenwachsens. Dieser Prozess besteht aus Annäherung, gegenseitiger Auseinandersetzung, Kommunikation, Finden von Gemeinsamkeiten, Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung zwischen Zugewanderten und anwesender Mehrheitsbevölkerung.
Voraussetzung der Integration ist neben der Bereitschaft der Migranten, dazu gehören zu wollen und der Offenheit zur Entwicklung eins gleichberechtigten Zusammenlebens mit der Mehrheitsbevölkerung, die Akzeptanz des Grundgesetzes, insbesondere die Achtung der Menschenwürde, der Freiheit der persönlichen Entfaltung, der Glaubensfreiheit und der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Im Gegensatz zur Assimilation (völlige Anpassung), verlangt Integration nicht die Aufgabe der eigenen kulturellen Identität.”

Und was für ein Prozess läuft da nun eigentlich wirklich bei uns?
“Eine “türkische Universität” wagt der zu fordern, hier in Deutschland? Wer weiß, was die da für ne komische Wissenschaft verbreiten wollen? Na dem treiben wir das aber aus. Und von wegen Assimilation! Für ne richtige Assimilation muss erst mal Substanz da sein, die dem Wirtskörper auch dienen würde, die also zu ihm passt, wenn er sie sich einverleiben will. Wir wollen ja nur Integration, also, sie sollen nicht mehr so aus unserem Rahmen fallen, verdammt noch mal!
Berlin ist das größte türkische Gemeinwesen auf europäischem Boden. Aber bitte schön, wir haben ja nichts dagegen, aber es ist unsere Hauptstadt, eine deutsche Hauptstadt und so habt ihr euch zu benehmen: bitte also deutsch!”

Wenn ich im Ausland leben würde, wäre ich trotzdem oder sogar gerade deshalb darum bemüht, meine deutsche Identität zu erhalten, zu pflegen und mit LandsmännInnen zu feiern. Oder etwa nicht? Das hat mit der Integration in die andere Gesellschaft nichts zu tun, so lange sie mir meine Identität nicht nehmen will. Integration gibt es eben in zwei Varianten: “Friß und stirb” oder “sei unser Gast und bleibe unter uns und wenn du möchtest, darfst du einer von uns werden”.
Und mit der Frage, ob ich die Gesetze des anderen Staates einhalte, hat das schon rein nichts zu tun. Das ist selbstverständlich und solange sie nicht gegen mich gerichtet sind auch akzeptabel. Deswegen bin ich nicht gleich eine von denen.

Das böse Erwachen des deutschen Michel, der nach Jahrzehnten Multikulti-Zeiten, in denen er sich für die andere Kultur und Menschengemeinschaft in unserem Lande einen Dreck interessierte, hat damit zu tun, dass er sich eben kein bisschen gekümmert hat. Und jetzt stellt er erbittert fest, “die sind ja immer noch Türken, die haben ja immer noch ihre Sitten, ihre Sprache, ihre Religion. Verdammt noch mal, wieso konnten sie sich in so vielen Jahren die besseren Werte, die ordentlichen deutschen Sitten und unser christliches Weltbild nicht von uns abgucken. Das ist ja eine reine Unverschämtheit, hier leben zu wollen und immer noch nicht wirklich deutsch zu sein oder sein zu wollen!!”
Erdogan hat den deutschen Michel sehr gut verstanden und sorgt sich um die vielen Menschen seines Volkes, die hier in der Fremde leben und immer noch den Underdog Status haben. Und die eher der Weigerung zur Integration verdächtigt würden, wenn sie öffentlich und mit Stolz türkischen Wein tränken.

Kleiner Tipp an unsere türkischen Freunde: In Estland ist es unter Russen üblich, sich estische Namen zuzulegen (zu kaufen), damit man nicht mehr als Russe identifiziert werden kann. Das fördert das Weiterkommen und schützt vor Ausgrenzung. Das wäre doch ein echter Integrationsschritt. Und wenn der Name nicht reicht,vielleicht könnte der eine oder andere Schönheitschirurg hilfreich sein, so nach Michael Jackson?

sei doch kein Muselmann …

Wenn Olmert sich freut, dass er bei Angela M. so gut behandelt wird, dass sie ihm sogar heimatlichen, sprich israelischen Wein kredenzt, so ist das kein israelischer Nationalismus in Deutschland.

Türken in Kreuzberg

Aber wenn Erdogan seinen Landsleuten empfiehlt, auch in einem Land, das ihnen gegenüber weitaus weniger gastfreundlich ist, ihre türkische Identität nicht aufzugeben, so ist dies türkischer Nationalismus auf deutschem Boden?

Oder war der israelische Wein etwa getürkt?

O ja, wir Deutschen haben eine nette Anzahl türken unfreundlicher Schätze in unserer Kultur und Sprache ….

Herr Gugelmoser und die türkische Universität in Deutschland

“Ja ,mei, gibts denn sowas bei denen auch? Bei uns schaffen die Buben doch kaum die Volksschule!”

Herr Gugelmoser über die Bedeutung der ethnischen Herkunft

Herr Gugelmoser erklärte mir jüngst:

Das Zurückführen der Aggressivität der jugendlichen Migranten auf die Bedingungen, unter denen sie bei uns leben, das ist doch primitives, deterministisch marxistisches Denken! Schließlich muss man zur Kenntnis nehmen, dass eine erhöhte Gewaltneigung auch der ethnischen Herkunft der Türken und der arabisch stämmigen Menschen zuzuschreiben ist.

Alle reden über Ausländerfeindlichkeit, sagt Herr Gugelmoser weiter zu mir. Die sehen gar nicht, was wirklich los ist. Wir haben inzwischen eine massive Inländerfeindlichkeit. Und überhaupt, wie kommen diese Ausländer dazu, so unbescheiden zu sein und für sich Teilhabe an unseren Reichtümern Bildung, Arbeit, Zukunft zu fordern? Sollen sie doch nach Hause gehen! Da werden sie sehen, dass es ihnen noch gut geht bei uns. Dass sie statt dankbar zu sein auch noch frech werden und ihre Gönner angreifen, das sollte uns eine Warnung sein, sagt Herr Gugelmoser.

Was ich Herrn Gugelmoser gerne sagen würde:
Als ich klein war, galten bei uns im Ruhrgebiet die Italiener als besonders aggressiv und gewaltbereit, einfach weil sie für uns erstaunlich laut waren und immer Lärm um sich verbreiteten.
Wer davor? Die Russen? Wer noch…..
Kann man Gewaltbereitschaft nicht auch an der Schädelform erkennen? Am Haaransatz vielleicht? Wie war das gleich, Herr Gugelmoser?

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