Archiv des Autors: Mrs. Tapir

Über Mrs. Tapir

Perspektive: ungewiss; meine älteste Verwandte wurde 104 Jahre alt, mein Großvater starb mit 54. Beruf: muss noch ein paar Jährchen, werde es aber kaum bis 67 aushalten; obwohl ich mir schon als Schülerin geschworen hatte, nie Lehrerin zu werden, bin ich schließlich doch hier an einer Hochschule gelandet Kinder: ganze drei habe ich groß gekriegt Partner, Liebhaber und Ehemänner; habe diverses hinter mir, zwei mal geschieden, nach Trennungen öfter traurig, noch öfter froh; seit 4 Jahren dritter und hoffentlich letzter Versuch einer glücklichen Ehe Themen: schon immer waren die wichtigsten Themen meines Lebens Literatur, Natur und Menschen. Und obowohl ich eigentlich ein unpolitischer Mensch sein möchte, gelingt mir das auch immer wieder nicht. Ansonsten: Tapire sind Einzelgänger, irgendetwas zwischen Pferd und Schwein, dickfellig aber sensibel, schön im Auge des begnadeten Betrachters, ihre vorn spitz zulaufende Schnauze ermöglicht es ihnen, sich schnell durch das Dickicht südamerikanischer Wälder zu bewegen.

Gedanken zur kritischen Sozialarbeitsbewegung (2011 bis heute)

Widersprüchliche Antwort auf die Soziale Frage Soziale Arbeit ist immer eine gesellschaftliche Antwort auf die „Soziale Frage“, in ihren Anfängen in der Zeit der Industrialisierung bis heute. Soziale Arbeit ist s keine revolutionäre Antwort auf diese Frage. Soziale Arbeit ist  … Weiterlesen

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Neue Schöne Welt – aus dem Glashaus betrachtet

Schöne neue Welt – Der Name meines Blogs verweist auf einen alten Sciencefiction Roman, den Aldous Huxley 1932 geschrieben hat. In den 90 Jahren spielte dieser Roman in einer anhaltenden und viele Menschen mitreißenden Diskussion deutscher Philosophen und Sozialwissenschaftler eine große Rolle. … Weiterlesen

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An die, die weiterleben

Gedanken von 20o3 – die heute noch immer zutreffen) I Ja, sicher, uns geht es gut. Sogar unsere Armen sind meistens satt. Die auf der anderen Seite stehen, sehen uns mit Neid und Hass. Man sagt euch, ihr müsst verteidigen, … Weiterlesen

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AUF EIN NEUES

Nach sieben Jahren nehme ich diesen Blog wieder auf. Inzwischen ist das Wort „Krieg“ kein abstraktes Wort mehr, sondern harte Realität.Auch sonst ist die Welt nicht besser und nicht unkomplizierter geworden. Ich, Ms. Tapir, bin seit einigen  Jahren in Rente. … Weiterlesen

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Schwerter zu Pflugscharen? – mein Antikriegstagebuch

Panzer zu Hüpfburgen!!! Als die Opposition in der DDR mit dem Slogan „Schwerter zu Pflugscharen“ die westlichen Pazifisten und dazu vor allem auch alle Antikommunisten und DDR-Feinde begeisterte, hatte schon damals keiner vor, in Westdeutschland die Produktion und den Verkauf … Weiterlesen

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unser robustes Mandat – mein Antikriegstagebuch

Als unser Von und Zu jüngst das Wort „Krieg“ für salonfähig erklärte – zumindest im umgangssprachlichen Sinn (!) – hoffte mancher, dass nun eine Diskussion losbrechen würde darüber, dass das bestehende Mandat einen Kriegseinsatz nicht abdeckt. Aber wir haben es … Weiterlesen

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schon die alten Römer sprachen von „befrieden“ – mein Antikriegstagebuch

Demonstration für den Frieden in Afghanistan Man sollte nicht sagen, dass das Erlernen der Lateinischen Sprache sinnlos sei. Mir ist jedenfalls beim Lernen der Vokabeln vor einigen Jaharzehnten eine Kronleuchter aufgegangen – über ide alten Römer und ihre Weltherrschaft und … Weiterlesen

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Pazifismus reaktionär? – mein Antikriegstagebuch

Das gestrige „Ossifizierungsthema“  hat noch etwas Unglaubliches für mich zu Tage gebracht: Der Historiker Wolffsohn, der diesen Begriff in die Welt gesetzt hat,  bezeichnet es als ein gesellschaftliches Problem und als eine „reaktionäre Entwicklung“, dass es im Westen bei den … Weiterlesen

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Ossifizierung? – mein Antikriegstagebuch

Wenn man eine Ablehnung für eine Arbeitsstelle erhält, die nachweislich darauf zurück zuführen ist, dass mann aus dem Osten Deutschlands kommt, kann man sich nicht dagegen wehren. Ossi zu sein ist kein ethnisches Merkmal. So.So. Heute hören wir von einer … Weiterlesen

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Ich war ein Nachkriegskind – Mein Antikriegstagebuch

Ich bin ein Nachkriegskind. Trümmer waren in meiner Kindheit Alltag. Wie sie entstanden waren, wusste ich nur vom Höre-Sagen. Der Krieg lag 7 Jahre zurück, als ich anfing in den Trümmern zu spielen, Kachelstücke zu sammeln und Kuckucksnelkensträuße zu pflücken. … Weiterlesen

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