Herr Gugelmoser über die Bedeutung der ethnischen Herkunft

Herr Gugelmoser erklärte mir jüngst:

Das Zurückführen der Aggressivität der jugendlichen Migranten auf die Bedingungen, unter denen sie bei uns leben, das ist doch primitives, deterministisch marxistisches Denken! Schließlich muss man zur Kenntnis nehmen, dass eine erhöhte Gewaltneigung auch der ethnischen Herkunft der Türken und der arabisch stämmigen Menschen zuzuschreiben ist.

Alle reden über Ausländerfeindlichkeit, sagt Herr Gugelmoser weiter zu mir. Die sehen gar nicht, was wirklich los ist. Wir haben inzwischen eine massive Inländerfeindlichkeit. Und überhaupt, wie kommen diese Ausländer dazu, so unbescheiden zu sein und für sich Teilhabe an unseren Reichtümern Bildung, Arbeit, Zukunft zu fordern? Sollen sie doch nach Hause gehen! Da werden sie sehen, dass es ihnen noch gut geht bei uns. Dass sie statt dankbar zu sein auch noch frech werden und ihre Gönner angreifen, das sollte uns eine Warnung sein, sagt Herr Gugelmoser.

Was ich Herrn Gugelmoser gerne sagen würde:
Als ich klein war, galten bei uns im Ruhrgebiet die Italiener als besonders aggressiv und gewaltbereit, einfach weil sie für uns erstaunlich laut waren und immer Lärm um sich verbreiteten.
Wer davor? Die Russen? Wer noch…..
Kann man Gewaltbereitschaft nicht auch an der Schädelform erkennen? Am Haaransatz vielleicht? Wie war das gleich, Herr Gugelmoser?

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