Endlich auf Hiddensee!

Am Ende der Semesterferien bzw. der vorlesungsfreien Zeit noch ein kleiner Urlaub im Ostseeparadies der DDR-Bürger: Rügen und Hiddensee.

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der Leuchttum auf Hiddensee

Nachdem ich als Nordsee liebende Wessi den Darß und Usedom kenne, in Rostock, Wolgast, Wismar, Schwerin und Doberan gewesen bin, musste ich nun endlich auch diesen letzten Geheimtipp aus DDR-Bürgers Ostsee-Urlaubsliste kennen lernen.

Das Wetter hat leider nicht so richtig mitgespielt. Es war saukalt bis auf den letzten Tag, der uns in Hiddensee dann doch noch einen freundlichen, beinahe blauen Spätsommertag bescherte.

Am Kap Arkona war es überraschend voll. In Bergen gab es zwar ein Restaurant, in dem man australisch essen konnte aber kein Internet Cafe, vor der Ampel in Rambin standen wir regelmäßig in einer Schlange, wenn die Schranken heruntergingen und den Abbiegerverkehr blockierten … aber der Rest war wunderschön!

  • herrlich, über die alten Alleen zu fahren, die in den etwas abgelegenen Gegenden beinahe autofrei waren,
  • traumhaft der weite, melancholische Blick über die grasige und mit Blumen übersähte Hügellandschaft bei Großzicker,

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Schafherde bei Groß-Zicker

  • atemberaubend der Blick über die Steiluferkette hinunter aufs Meer, atemberaubend schön und atemberaubend windig,

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Wind und Wetter mit Blick auf die See

  • imposant die Skyline von Stralsund und die Atmosphäre in den Straßen der Altstadt,

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Stralsund

  • befreiend und gleichzeitig anheimelnd die Weite und Friedlichkeit der Wiesen und Buschreihen in Hiddensee,

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Anka auf Hiddensee

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Der Geheimtipp kann bestätigt werden: ganz anders als an der Nordsee aber unzweifelhaft eine Freude für alle Sinne und für die baumelnde Seele dazu….

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