Klausi’s Kommentar: Nicht ohne meinen Papa

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Also ich weiß nicht, aber ohne Papa ist es in der Streusandbüchse nicht so schön!
Niemand ist da, der Mama rechtzeitig zur Pause bei der Gartenarbeit auffordert. Jetzt hat sie gleich Rückenschmerzen.
Nachts schließt sie beide Türen ab. Ohne Papa ist es ihr hier ein bisschen unheimlich.
Heute Nacht war es das ja auch, muss ich glatt zugeben: So was von Donnern und solche irren Blitze! Und gegossen hat es! Heute früh stand unsere Straße unter Wasser, im Garten schwamm wieder mal das Hauswasserwerk weg. Aber so mussten wir nicht auch noch gießen, immerhin.
Unser Nachbar ist heute in seinem Garten eingesackt wie ins Moor, er rief kläglich nach seiner Frau und als die kam und ihn sah, brach sie in schallendes Gelächter aus.

Ich bin froh, wenn Papa endlich von seiner doofen Radtour zurück ist und wieder hier sein Unwesen treibt.
Na, am Montag treffen wir ihn auf der Heimfahrt, dann ist er schon irgendwo hinter Leipzig. Und drei Tage später, wenn Mama von der Arbeit heim kommt, ist er dann schon da, am Ziel seiner dreiwöchigen Tour.

Und am nächsten Tag: Rad ins Auto und die ganze Strecke zurück hierher.
Man macht schon was mit bei meinen Alten!

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2 Antworten zu Klausi’s Kommentar: Nicht ohne meinen Papa

  1. kranich05 sagt:

    Schön, von Euch zu lesen, Klausi.
    Noch paar Tage treibe ich mich in den berühmten Flußtälern von Saale, Unstrut und Ilm herum, und dann bin ich wieder daheim.
    Grüß die Mama!

  2. Heike Jo sagt:

    Hallo Klausi!
    Du bist ja ein echt abgefahrener Bär! Willst Du mit mir gehen? Ich heiße Pinga und bin ein cooler kleiner Pinguin. Meine Mama ist 5 und meint, ich sei ihr Lieblingspinguin, noch vor Bogi, Konrad und DingDong. Gestern habe ich von der Oma die dritte Schnabel- OP bekommen, bin noch etwas benommen und dick verbunden.
    Ich werde hier sehr gebraucht, Du weißt schon … zum Einschlafen und so … Deswegen kann ich Dich auch erst mal nicht besuchen. Und während ich bei dieser etwas aufdringlichen und felllosen Elisabeth im Puppenbett liege und das obligatorische Puppenarztkoffermärtyrium lächelnd ertrage, habe ich von Deinen Abenteuern erfahren. Ich werde mich morgen mal ins Fenster zur Straße setzen und schauen, was hier so los ist.
    Ach und noch was, Du bist ja echt niedlich, aber diese Klamotten …!?! Warscheinlich bist Du zu alt für mich, also, tut mir leid, aber aus uns beiden wird wohl doch nichts. Wir können ja Freunde sein.
    Ich muß jetzt in die Waschmaschine. ich sage Dir; das ist voll der „Kick“!

    Bis bald mal!

    Pinga Jordan aus Weimar

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