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31.5.2007 von Mrs. Tapir.
Meine Jüngste möchte Kapitän werden, Hochseeschifffahrt, und das schon seit drei Jahren.
………… auf der Hansesail in Rostock 2006
Eine merkwürdige Idee für eine Thüringerin, wo es weit und breit kaum einen Baggersee gibt. Aber warum nicht? Es werden dringend Kapitäne gesucht und durchaus auch weibliche Kapitäne. Jetzt hat sie ihr Abi in der Tasche und es kann losgehen. Im Sommer wird sie ein 6wöchiges Vorpraktikum auf einem Segelschiff absolvieren, das auf der Ostsee herumkreuzt. (Wenn sie danach ihren Berufswunsch wegen erlittener Seekrankheit nicht ändert, wirds wohl wirklich so kommen….) Und am kommenden Wochenende fahren wir, Mutter und Tochter, zum Tag der offenen Tür ihrer zukünftigen Hochschule nach Warnemünde (Außenstelle Nautik der FH Wismar): Labore besichtigen, in Seminare und Vorlesungen reinschnuppern, Studienberatung, Wohnheim besichtigen…..
Ich bin sozusagen nur die Mitfahrerin und überlege, ob ich in der Zeit, in der G. in ihrer Zukunft herumstolpert, mich nicht vielleicht lieber am Strand vergnügen soll.
Andererseits bin ich schon gespannt auf diese andere Fachhochschule und die jungen Leute, die alle mal zur See fahren wollen, besonders auf die Frauen.
Und ganz nebenbei: gespannt bin ich auch, was wir in Rostock am Wochenende schon vom G8 Gipfel und der Protestbewegung mitbekommen werden. Hoffentlich nicht nur Staus auf der Autobahn.
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30.5.2007 von Mrs. Tapir.
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Herdprämie oder Lebensentwurf?
Politiker, die sich vorstellen, den Frauen dafür Geld zu bezahlen, dass sie das Angebot einer Kindertagesstätte für ihre Kinder nicht in Anspruch nehmen, scheinen davon auszugehen, dass die Kinder dieser Familien frühkindliche Förderung nicht brauchen. Warum? Etwa weil sie in ihren Familien diese Förderung bereits erhalten?
Man sollte sich in diesem Kontext mal wieder an die PISA-Studie erinnern: http://pisa.ipn.uni-kiel.de/Ergebnisse_PISA_2003.pdf
Eines der frappierendsten Resultate ist ja, dass in keinem vergleichbaren Land, das sich an der Studie beteiligt hat, der Zusammenhang zwischen den Bedingungen im Elternhaus und dem späteren Schulerfolg so groß ist. D.h.: In keinem anderen Land hat ein Kind so “gute Chancen“ später in der Schule zu versagen, wenn es bereits aus einem sogenannten bildungsfernen Elternhaus stammt. In Deutschland ist das soziale Milieu eines Kindes sein Bildungsschicksal – ganz anders als etwa in Finnland oder Schweden.
Dort versucht die Gesellschaft mit ihren öffentlichen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen diesen Ausgangsbedingungen entgegenzusteuern. Das aber heißt auf alle Fälle: Die frühkindliche Krippenerziehung ist ganz besonders wichtig für Kinder aus diesen bildungsfernen Elternhäusern.
Wenn nun Politiker Eltern für deren Nichtnutzung bezahlen wollen, muss man sich ernsthaft fragen, ob sie diese gesellschaftlichen Schichten bewusst noch weiter ausgrenzen und von so etwas wie Bildung lieber fern halten wollen.
Gedanken zum Thema auch hier:
http://blog.fink.sh/index.php?/archives/113-Nach-dem-Wickel-Volontariat-die-Herdpraemie.html
zur Diskussion: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,5541052,00.html
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30.5.2007 von Mrs. Tapir.
Nichts gegen meinen Papa. Ist ja ganz schön sportlich für sein Alter, muss ich schon sagen, muss ich gerade zu neidvoll anerkennen.Nachdem diese blöden Herzgeschichten nun ausgestanden sind, will er mal wieder ne längere Radtour machen, 14 Tage, drei Wochen auf Achse.Geschrieben in Klausi's Kommentar, Allgemein | 1 Kommentar »
29.5.2007 von Mrs. Tapir.
Die Zeit wo ich grinsen musste, wenn ältere Kollegen über ihre Rente sprachen, ist nun auch bei mir schon lange vorbei.
Als ich die 50 einige Zeit hinter mir gelassen hatte, tauchte die Frage für mich auf, wann ich würde aufhören können, zu arbeiten. Meine verschiedenen Krankheiten machten mir das Arbeiten zunehmend schwer und irgendwie fand ich auch, dass 30 Jahre Arbeit eigentlich reichen könnten….
Seit ich erlebt habe, wie mein erster Schwiegervater, von Beruf Lokführer, eine Woche vor seinem Ruhestand an einem Herzinfarkt starb, habe ich mir geschworen, dann aufzuhören, wenn noch ein bisschen von mir übrig geblieben ist. Ich möchte nicht den Löffel abgeben am Tag nach dem Erreichen des Rentenalters. Ich habe nie gelebt um zu arbeiten, immer gearbeitet um zu leben. Und das würde ich dann gerne auch noch ein kleines bisschen tun, wenn ich ansonsten mein Soll erfüllt habe.
Ich weiß, für die Generation, von der alberner Weise in Zukunft verlangt wird, bis 67 zu arbeiten (wenn sie arbeiten darf), klingt dieser Seufzer vielleicht zynisch.
Dazu ist zu sagen, dass die sehr viele schon heute ihr Rentenalter nicht erreichen, also eher aus dem Arbeitsprozess aussteigen (müssen)( http://spd-muenchen-au.de/servlet/PB/menue/aktuell/Archiv_2003/03-10-17_Rente_Anlagen/
Anlage6_Entwicklung-Rentenzugangsalter.pdf ) und dass die Zahl derer, die mit 65 gerne weiter arbeiten würden, dagegen ziemlich gering ist und die sich vermutlich auf bestimmte Berufsbereiche beschränken. Ich hätte nichts dagegen, wenn die so lange arbeiten dürften, wie sie wollen und können….
Aber wir alle und bestimmt genauso alle die sie propagieren wissen ja ganz genau, dass diese Rentenaltererhöhung bis 67 Jahre ein offener Beschiss ist: Keiner glaubt doch, in Zukunft würden die Menschen länger arbeitsfähig sein als bisher. Es geht einfach nur darum, auf eine möglichst verdeckte und unauffällige Art die allgemeine Rentensenkung einzuleiten.
Aber davon abgesehen. Auch 65 ist für mich unerreichbar!
Als ich dann feststellen musste, dass es vor dem 63.Lebensjahr für mich auch mit Rentenabschlägen gar kein Herauskommen aus dem Arbeitsprozess gab, dass ich also gezwungen war, weiter so zu tun, als könne ich das alles noch und als wäre es für mich möglich, mit den Jüngeren mitzuhalten ohne auf dem Zahnfleisch zu gehen, war ich ehrlich deprimiert.
Tatsächlich erreicht mich nun heute nach einigen Jahren die Nachricht vom Versorgungsamt, dass mein Behindertengrad von 40% auf 60% angehoben wurde. Ich bin damit schwerbehindert und ich habe das Recht, mit 60 Jahren aufzuhören, wahrscheinlich mit einigen Abschlägen aber trotzdem: Es kommt mir fast so vor, als hätte ich endlich den Tag X in Sichtweite, wo der Pakt mit dem Teufel erfüllt und meine Seele wieder frei ist.
Ob ich es mir bei 3 studierenden Kindern werde leisten können, meine Krankheiten und den Rest meiner Gesundheit zu pflegen, bevor es zu spät ist, weiß ich freilich noch nicht.
Aber die Option, es im Zweifel zu können, ist eine schöne Sache.
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28.5.2007 von Mrs. Tapir.
unter den Beerenbüschen schläft es sich bestens
An diesem Wochenende hatten wir hier in der Streusandbüchse wieder einmal Besuch von unserer Anka. Bis auf die ständig grollenden Gewitter fand sie es bei uns wunderbar. Sie war sehr ausgeglichen und hat sogar richtig Appetit bekommen. Leider muss sie noch einmal zurück in ihre enge Wohnung, wo sie viel alleine bleiben muss.
Anka halte durch, dein Altersruhesitz wartet.
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27.5.2007 von Mrs. Tapir.
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Gestern pfui heute begehrt!
Über die allgemein übliche Krippenerziehung in der DDR haben Wessis vor und nach 1990 noch lange kräftig die Nase gerümpft.
In der allerjüngsten Zeit hat sich da nun etwas bewegt:
Als meine Mutter ihre Erzieherinnenausbildung machte, fühlte sie sich als pädagogische Pionierin. Sie studierte am damals einzigen nicht nationalsozialistischen, katholischen Kindergärtnerinnenseminar in Freiburg im Breisgau. Damals war der Begriff Kindergärtnerin relativ neu. Die Studentinnen sahen sich als Vorkämpferinnen einer frühpädagogischen Konzeption, die die alte Kinderbewahranstalt ablösen und aufheben sollte. Der Name Kindergarten (im Englischen interessanterweise „kindergarten“) sollte zum Ausdruck bringen, dass es hier ums Wachsen, Entwickeln von Kindern in einer freundlichen, sorgenden und fördernden Umgebung gehen sollte.
Mütter, die ihre Kinder in den Kindergarten schickten wurden zur damaligen Zeit aber auch noch nach dem Krieg im Westen immer ein wenig schief angesehen. Entweder hatte die Frau es nötig, weil sie arbeiten gehen musste und ihr Mann eben nicht genug verdiente oder aber „es war für die Kinder besser so“.
Heute sind diese Vorbehalte gegenüber der Einrichtung Kindergarten nicht mehr nachvollziehbar. Jeder weiß, dass eine Kindergartenzeit für Vorschulkinder wichtige Impulse für ihre Entwicklung liefert und auf die Schule und ihre kognitiven und sozialen Aufgaben vorbereitet.
Es ist anzunehmen, dass auch die Krippenerziehung eine ähnliche gesellschaftliche Anerkennung erfährt. Es will ja schon jetzt keiner mehr wissen:
Gestern indiskutabel, heute ein Muss.
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26.5.2007 von Mrs. Tapir.
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Sieh mal einer an!
Es kann eine schon zum Schmunzeln bringen, wenn sie so erlebt, wie zur Zeit in der öffentlichen Diskussion um die Kleinkinderziehung innerhalb von wenigen Monaten alle seit Jahrzehnten gehegten und gepflegten Vorurteile gegen über der Krippenerziehung dahin zu schwinden scheinen.
Als ich meine drei Kinder in die Krippe gab, weil ich es für eine gute Entscheidung im Sinne der Kinder und ihrer sozialen und kognitiven Förderung hielt, wurde ich damals, vor 25, 20 Jahren ziemlich schief angesehen.![]()
Auch für Krippenkinder gibt es ein Leben nach der Krippe
Und noch vor 1 Jahr sahen die meisten Sozialpolitiker und ebenso das „Gesunde Volksempfinden“ die Kinderkrippe bestenfalls als eine Notlösung an für solche Fälle, in denen die Kinder zu Hause nicht genug Förderung und Zuwendung erfuhren.
Inzwischen gilt die Kinderkrippe als gleichwertige Alternative für Eltern, die beide arbeiten wollen (und dürfen). Bei manchen aktuellen Äußerungen von Politikern schwingt sogar die Erkenntnis mit, dass frühkindliche Erziehung außerhalb der Familie als Bildungschance für Kinder gesehen und als Ressource der deutschen Bildungssituation begriffen werden müsse.
Und alle bis auf einige CDU-Leute und die geschlossene CSU, die immer noch an den alten drei „K“s , nämlich „Küche, Kinder, Kirche“ hängen, stellen die Wichtigkeit und unabdingbare Notwendigkeit der Bereitstellung von Krippenplätzen nicht mehr wirklich in frage. Diskutiert wird „lediglich“ noch, wie die Sache finanziert werden soll. Es ist zu hoffen, dass daran die neue Perspektive für Kinder und Eltern nicht scheitert.
Man kann über Frau von Leyen sagen, was man will, aber ihr kommt tatsächlich der Verdienst zu, diese schon lange reifen Äpfel endlich vom Baum gepflückt zu haben.
Gepflanzt aber haben diesen Baum ganz andere Leute.
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26.5.2007 von Mrs. Tapir.
Heute muss ich mal wieder meinem Clio ein großes dickes Lob zollen!
Es ist einfach erstaunlich, was wir mit diesem Auto schon alles transportiert haben. Heute mussten 1m x 2 m Stegplatten hinein, ein kleiner Gartenteich, 16 dicke Kanthölzer à 2 m…..
Ein Mann, der uns bei Einpacken zusah, meinte mitleidig bemerken zu müssen: „Ich würde sagen, Ihr Auto ist einfach zu klein.“
Pustekuchen! Alles prima und verkehrssicher zu Hause angekommen.
Das ist nicht mein erster Clio.
Der alte war genau so flexibel und anpassungsfähig und im Handumdrehen in einen Kleintransporter zu verwandeln. Ihm habe ich vor Jahren ein Gedicht gewidmet:
Mein Auto
Gewidmet meinem alten Clio
Du bist mein achtes Auto. Immerhin du fährst.
Ich hatte größere mit viel mehr Pferdestärken.
Du hast mir manchen Ärger schon beschert,
doch insgesamt gibt es nichts Schlimmes zu bemerken.
An deinem linken Flügel grüßt die alte Schramme.
Mein Auto ist kein Traum aus Chrom und Lack.
Ich putz dich niemals mit dem Shampooschwamme.
Und dein verwasch’nes Blau war niemals mein Geschmack.
Doch schließlich soll ein Auto nichts, als funktionieren,
soll starten, wenn ich es am Zündschloss dreh.
Soll stets mich sicher hin zum Ziele führen
sowohl bei Sonnenschein als auch bei Eis und Schnee.
Du protestierst? Du hast ja Recht.
Es stimmt: Wenn ich es einmal recht betrachte,
bist du für mich viel mehr als nur ein Haufen Blech,
der mich schon oft bequem zum Ziele brachte.
Ich weiß, du stehst da unten auf der Straße
und bist bereit für mich, wenn ich nur will.
Bist wirklich nützlich mir in hohem Maße.
Und wenn ich dich nicht brauche, bist du einfach still.
Du kannst auch schnell sein auf der Autobahn,
wenn ich dir ordentlich zu schlucken gebe.
Zwar brummst du wie ein alter Moselkahn,
doch so ab hundertzwanzig spür ich, dass ich schwebe.
Wir sind ein Team, wenn ich an deinem Steuer klebe.
Ich weiß doch Kumpel, was ich dir verdanke.
Es hängt an dir, dass ich noch sagen kann: ich lebe.
Und ich verspreche dir, dass ich auch immer bleifrei tanke.
Der Neue ist dafür auch noch schön. Und schneller.
Direkt umweltfreundlich ist er wohl nicht. Ob es also es irgendwann einen dritten Clio geben wird, hängt davon ab, ob auch die Firma R. sich endlich mal was einfallen lässt zum Thema schadstoffarmes Auto……
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23.5.2007 von Mrs. Tapir.
Wenn ich in diesem blöden Koffer liege, dann weiß ich schon, es geht mal wieder ab nach Jena. Früher brachte meine Mama es nicht über sich, mich ins Dunkle zu sperren, da dürfte ich oben aus den Taschen rausgucken. Nun, die Zeiten werden eben härter.3 Stunden Autobahn und dann die Treppe rauf und ich bin wieder in meinem zweiten Zuhause.
Aber können Sie sich das vorstellen? Dieses zweite Zuhause wird von der blöden Steuerbehörde nicht als zweiter Wohnsitz anerkannt, obwohl Mama hier arbeitet und wir beide hier letztlich mehr Zeit zubringen als in der Streusandbüchse beim Ehemann. Warum? Tja, sie wohnte schon hier, als sie Papa kennen lernte und die beiden beschlossen, sich diese Streusandbüchse bei Berlin auszubauen als gemeinsamen Wohnsitz. Und ein Umzug aus Liebe oder so was, das zählt nicht für die Steuer. Es zählt nur ein Umzug wegen der Arbeit. Komisch, nach Jena fahren wir immer nur wegen Mamas Arbeit. Aber das interessiert kein Aas. Es wäre aber ganz was anderes, wenn sie mit Papa hier in Jena wohnen würde und ihre Arbeit sich plötzlich nach Berlin bewegte. Aber das ist wohl nicht zu erwarten.
Also, liebe Eltern, eure Idee zusammen wohnen zu wollen, ist einzig sozusagen euer romantisches Risiko. Hätte der Papa doch einfach zu Mama ziehen können! Hätte Mama sich eben eine Arbeit in Berlin suchen müssen!. Zumindest der Staat steht eurer Verbindung ziemlich ignorant gegenüber, finde ich.
Und nun reisen Mama und ich eben nur so ganz privat immer zwischen der Wohnung in Berlin und der Wohnung in Jena hin und her. Irgendwie verstehe ich das alles nicht. Aber Leute wie ich müssen die Steuergesetze ja nicht verstehen.
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23.5.2007 von Mrs. Tapir.
Heute hat meine jüngste Tochter ihre mündliche Abi-Prüfung in Geschichte. Hoffentlich ist es ein Thema vor dem 2. Weltkrieg, denn ab da hatte sie immer Konzentrationsprobleme beim Lernen.
Wie auch immer, sie wird sich freuen.
Aber da freut sich auch eine Mutter, die mit dem heutigen Tag nach 19 Jahren kein Kind mehr in irgendeiner deutschen Schule hat. Welch große Erleichterung!
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